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| Zentrum für psychologische Yoga Therapie - Manasroga Cikitsa |
Last update:
16.09.2011
Operation Soldaten Gesundheit
Diagnose PTBS - Wie kommen Soldaten aus ihrer Lage heraus?

Die US Armee Veteranen:
Jerry Yellin, Pilot im 2.Weltkrieg in Japan, hatte 25 Jahre PTBS bevor er 1975 begann eine Meditationstechnik auszuprobieren, Dan Burks, Vietnam, Ed Schloeman, Vietnam, David George, Irak, Lt. Col. Brenda Marlinbanks, Irak und Col. Brian M. Rees, Afghanistan, command surgeon of the 63d Regional Support Command.
Youtube Videos:
David George, Infantryman, US Army, 101 Airborne Dividion:
http://www.youtube.com/watch?v=NbjBPELLor0
Dan Burks, Infantryman, US Army:
http://www.youtube.com/watch?v=4ziJMW0m2zU
Ron Khare, Rifleman, US Marines, Vietnam Veteran und andere:
http://www.davidlynchfoundation.org/military.html
Ihre Strategie:
Link: Die Technik „Transzendentale Meditation“.
Alarmierende Zahlen bei der Bundeswehr: Immer mehr Soldaten kehren mit psychischen Problemen von Kampfeinsätzen zurück. Nach Polizei und Feuerwehr ist zunehmend auch die Bundeswehr mit posttraumatischen Belastungsstörungen konfrontiert. Viele haben erst einmal eine Anpassungsstörung, können sich in die Gegebenheiten in Deutschland nicht wieder einfinden, sie werden die Bilder und Eindrücke, die sie Im Einsatzgebiet gehabt haben, nicht wieder los (sie kommen nachts in den Träumen immer wieder), sie leben weiter in der Angst, die sie dort erlebt haben und kommen einfach nicht aus der Lage raus. Sie leben in Deutschland so weiter, als wären sie immer noch im Einsatzgebiet.
Nicht nur direkt Betroffene können diese Schocksituationen nur schwer verarbeiten. Es trifft auch Kameraden, die unmittelbar daneben standen, Erstversorgung der Verwundeten leisteten oder die Leichen der Gefallenen bargen. Durchschnittlich viereinhalb Jahre dauert es jüngsten Untersuchungen zufolge, bis sich PTBS manifestiert - also Schlafstörungen zum Dauerzustand werden, Herzrasen das Atmen fast unmöglich macht oder sich einige überhaupt nicht mehr auf belebte Straßen und Plätze wagen.
Nur etwa die Hälfte der Soldaten kommt Schätzungen zufolge unbelastet aus dem Auslandseinsatz zurück. Bei weiteren 22 Prozent setzt eine Selbstheilung ein, wenn sie wieder in einem geordneten sozialen Umfeld leben. Weitere 16 Prozent gelten als «Weltmeister im Verdrängen, Verharmlosen und Verleugnen». Problematisch sind die restlichen zwölf Prozent. Bei ihnen bricht zuweilen ein «seelischer Zwei-Fronten-Krieg» aus.
Die Zahl der PTBS-Betroffenen hat sich vor allem mit dem Isaf-Einsatz in Afghanistan erhöht. Waren es 2006 gerade mal 55 Soldaten, bei denen nach ihrem Afghanistan-Einsatz PTBS diagnostiziert wurde, stieg deren Zahl 2008 von 226 auf mehr als 450 im Jahr 2009. Hinzu kommen die Zahlen der betroffenen Angehörigen. Wie hoch die Zahl der traumatisierten Soldaten wirklich ist, vermag niemand zu sagen. Daher ist am neu geschaffenen Trauma-Zentrum der Bundeswehr eine Dunkelziffer-Studie angelaufen, deren Ergebnisse 2011 vorliegen sollen.
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), erklärte beim Besuch des neuen Trauma-Zentrum eine gute PTBS-Behandlung zu einer «Herzensangelegenheit». «Manche Soldaten wollen sich aus falsch verstandenem Berufsethos heraus nicht offenbaren.» Es gehe darum, diese „Verwundung der Seele“ ernst zu nehmen, sie aus dem „Schattendasein der Öffentlichkeit“ zu holen und eine offene Debatte zu wagen, sagt der Minister.
Raus aus der Lage - die Strategie der Freien Transzendentalen Meditation (eine von Organisation und Verein unabhängige Initiative).
Zukunftsweisendes Ziel könnte der präventive Einsatz der FTM sein durch die routinemäßigen Unterweisung in der Grundausbildung, sowie die Ausbildung von Veteranen zur Unterweisung der Kameraden.
"Willst du deinen Traum realisieren, dann erwache." - Rudyard Kipling

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